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Der Schatz der Skelette


Eine Gruselgeschichte - Achtung!


Ein junger Ritter hatte eine Schatzkarte bei einem Tournier gefunden und hatte sich spontan auf den Weg gemacht den Schatz zu suchen. Der Schatz lag auf einem heiligen Friedhof auf dem nur Könige begraben sind. Er wusste wo der heilige Friedhof war, da sein Vater ein König war.

Der junge Ritter, dessen Vater gestorben war, weil ein Pirat ihm ein Bein abgeschlagen hatte, machte sich also auf den Weg. Leider stürzte der Friedhof am selben Tag wegen eines 300 Kmh schnellen Tornados, der 50 Häuser auf einmal umstürzen konnte, ein. Nein es waren 6000 Kmh, - es war eine große Katastrophe für die Dorfbewohner*innen. Auf dem Friedhof wurde ein Höhleneingang frei und der junge Ritter ging zu dem Höhleneingang, passte leider nicht richtig auf und stieß gegen einen Stein der eine Falle auslöste. Zum Glück trug er eine Rüstung, da ihn sonst die Lanzen auf dem Boden der Höhle durchstochen hätten.

Es gingen 6 Wochen herum, da kamen plötzlich 2000 Skelette angerannt und Sie haben ihn in ein dunkles Grab gezogen. Er wachte in einem düsteren Steinbogen auf, es sah von Innen wie ein Grab aus, aber er hatte noch nie ein Grab gesehen. Er erinnerte sich nur noch wie im Traum daran, dass er in eine Falle geraten war und fast von vielen Speeren erstochen wurde.

Er schaffte es nicht den Stein über sich anzuheben und rief: "Hilfe, holt mich heraus!" Da kamen zwei Wachen die sagten: "Da ist bestimmt ein sprechendes Skelett drin, wie wir." Da kam der Vater des jungen Ritters angerannt, der König der Skelette . .

Der König sprach:

"Hört auf, sonst lasse ich die Zaubersteine über euch segeln die eure Knochen brechen und dann seid ihr nur noch kleine Knochen. "

Die Wachen sagten: "Oh mein Meister, das wussten wir nicht, wir heben für Sie den Stein an."


Die Geschichte hat ab der Stelle zwei Enden:


Ende A:

Sie hoben den Stein an und er zeigte ihnen die Schatzkarte und dann passierte etwas Schreckliches: die Karte zerfiel in 1000 nein in 5000 Teile!

Da sagte der König, wenigstens bist du da mein Kind.

Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

Ende B:

Sie hoben den Stein an und er zeigte ihnen die Schatzkarte.

Als sie die Karte sahen, sind die Wachen vor Schreck in tausend Stücke zersprungen. Da hat sein Vater ihm eine bestimmte Stelle gezeigt, an der Zeichen in den Stein gelassen waren und er berührte Sie mit seiner Skeletthand... der Stein rumpelte und öffnete sich.

"Hier sind die kostbarsten Stücke von unserem Schatz, du darfst dir ein paar Stücke aussuchen." Der Ritter suchte sich das Zepter des Leos dem 100sten aus, (Einem Papst und König der vielleicht vor 600 Jahren gelebt hatte). Außerdem hat er sich noch die Krone von Kaiserin Augustine der 200sten ausgesucht und den Mantel des Wilhelm dem 180ten. Zuletzt hatte er sich noch den Stein des goldenen Palasts der nur aus Gold besteht mitgenommen.

Dann schloss sich die Steinplatte und das Skelett öffnete eine Klappe und der Vater kletterte an einer Strickleiter zurück in den Skelett-Tempel und der junge Ritter ist ohne Wunden mit seinem Schatz, durch eine anderen Tunnel sicher nach Hause in sein Schloss gelangt. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebte noch heute!


Eine Geschichte von: Hugo und Levi

Aufzeichnung durch Mara

Fotos von Felipe Hueb und Rachel Claire auf https://www.pexels.com/

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